Steuer & Recht

Wie wird eine bKV versteuert?

24. Juni 2026·9 Min. Lesezeit·von Patrick Steeger
Wie wird eine bKV versteuert?
Patrick Steeger
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Patrick Steeger

Geschäftsführer der Brandbenefits GmbH und seit über zehn Jahren auf betriebliche Krankenversicherung spezialisiert. Begleitet Arbeitgeber bei Auswahl und Einführung von bKV-Budgettarifen.

Warum gilt eine bKV überhaupt als Sachbezug?

Eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) gilt steuerlich als Sachbezug, sobald du als Arbeitgeber der Versicherungsnehmer bist und deinen Mitarbeitenden den Versicherungsschutz als Leistung gewährst. Der Bundesfinanzhof hat genau das 2018 in zwei Urteilen festgehalten (BFH VI R 13/16 und VI R 16/17). Entscheidend ist, was beim Mitarbeiter ankommt. Er bekommt einen Anspruch auf Versicherungsschutz und kein Geld auf das Konto.

Dieser Unterschied klingt nach einem Detail, hat aber große Folgen für die Steuer. Ein Sachbezug kann steuer- und sozialabgabenfrei bleiben, Geld dagegen ist immer Arbeitslohn. Das Bundesfinanzministerium hat die Linie der Gerichte in einem eigenen Schreiben bestätigt (BMF-Schreiben vom 15.03.2022). Damit steht fest, dass der Arbeitgeber Versicherungsnehmer sein muss, damit die günstige Sachbezugsbehandlung greift.

Für dich als Unternehmer zählt noch ein zweiter Punkt. Die Beiträge zur bKV sind für dich eine Betriebsausgabe und mindern deinen Gewinn. Wie der Beitrag dann beim Mitarbeiter behandelt wird, hängt vom gewählten Versteuerungsmodell ab. Welche vier Wege es gibt, schauen wir uns jetzt der Reihe nach an. Mehr zu den Grundlagen findest du auch unter bKV-Wissen und Grundlagen.

Wie funktioniert die 50-Euro-Sachbezugsfreigrenze?

Das erste und beliebteste Modell ist die monatliche Sachbezugsfreigrenze von 50 Euro. Bis zu diesem Betrag bleibt der bKV-Beitrag pro Mitarbeiter und Monat steuerfrei und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 EStG). Beim Mitarbeiter kommt der volle Versicherungsschutz an, ohne dass ein Cent Lohnsteuer oder Sozialabgaben abgehen.

Bis 2021 lag diese Grenze noch bei 44 Euro, seit 2022 sind es 50 Euro. Diese 50 Euro sind eine Freigrenze und kein Freibetrag. Genau dieser Unterschied ist der häufigste Stolperstein. Bei einem Freibetrag bliebe immer der Sockel von 50 Euro frei, und nur der Rest würde versteuert. Bei einer Freigrenze wird dagegen der gesamte Betrag steuerpflichtig, sobald du die Grenze auch nur um einen Cent überschreitest.

Beispiel: Du wählst für dein Team den Tarif Hallesche FEELfree 600 mit 600 Euro Budget für 19,75 Euro im Monat. Der Beitrag liegt deutlich unter 50 Euro, also bleibt er steuer- und sozialabgabenfrei. Selbst die Allianz Meine Gesundheit mit 1.500 Euro Budget für 49,90 Euro im Monat passt noch knapp in die Freigrenze.

Ein Punkt bleibt aber zu beachten. Die 50 Euro gelten für alle Sachbezüge zusammen, nicht nur für die bKV. Bevor du dich für dieses Modell entscheidest, solltest du wissen, was noch in den Topf fällt. Schauen wir uns die häufigsten Sachbezüge an, die mitzählen:

Tank- und Warengutscheine
Gutscheine über Geldwert zählen voll auf die 50 Euro an. Ein Tankgutschein über 40 Euro lässt für die bKV nur noch 10 Euro Spielraum.
Guthaben auf einer Sachbezugskarte
Aufgeladene Beträge auf einer Prepaid- oder Benefitkarte gelten als Sachbezug und fallen ebenfalls in den Topf.
Vergünstigte Mahlzeiten und Essenszuschüsse
Zuschüsse zum Essen zählen mit, soweit sie als Sachbezug behandelt werden und nicht über eine eigene Regelung laufen.
Waren aus dem eigenen Sortiment
Kostenlose oder verbilligte Produkte aus deinem Betrieb haben einen Geldwert und belasten die Freigrenze.
Weitere monatliche Sachzuwendungen
Jede regelmäßige Zuwendung mit Geldwert fällt grundsätzlich in dieselbe 50-Euro-Grenze.

Gibst du deinem Mitarbeiter also schon einen Tankgutschein über 40 Euro, bleiben für die bKV nur noch 10 Euro Spielraum. Sprengst du die Grenze, wird die ganze Summe lohnsteuerpflichtig. Genau dann werden die anderen drei Modelle interessant.

Patrick Steeger

Die meisten Fehler passieren nicht beim Tarif, sondern bei der Frage, wer Versicherungsnehmer ist. Stimmt das, läuft die Steuer fast von allein.

Patrick Steeger, bKV-Experte

Was bedeutet Pauschalbesteuerung nach § 40 und § 37b EStG?

Das zweite Modell ist die Pauschalbesteuerung. Du als Arbeitgeber übernimmst dabei die Steuer mit einem festen Satz, statt den Beitrag über die einzelne Lohnabrechnung des Mitarbeiters laufen zu lassen. Beim Mitarbeiter kommt der Versicherungsschutz brutto wie netto an, ohne Abzug. Dafür gibt es zwei gesetzliche Wege, die du auseinanderhalten solltest.

Der erste Weg ist die Pauschalierung nach § 37b EStG. Du versteuerst die Sachzuwendung pauschal mit 30 Prozent, dazu kommen Solidaritätszuschlag und pauschale Kirchensteuer. Diese Variante ist flexibel und auch bei kleinen Gruppen möglich. Der Haken liegt bei den Sozialabgaben. Die so versteuerten Beiträge bleiben sozialabgabenpflichtig, du musst die Beiträge zur Sozialversicherung also zusätzlich einplanen (§ 37b EStG).

Der zweite Weg ist die Pauschalierung nach § 40 Abs. 1 EStG, auch Sammelbesteuerung genannt. Sie ist an strengere Bedingungen geknüpft, dafür bleibt der Beitrag sozialabgabenfrei, wenn er als sonstiger Bezug einmal jährlich gezahlt wird. Bevor du diesen Weg gehst, schauen wir uns die Voraussetzungen an:

  • Die Pauschalierung muss beim zuständigen Betriebsstättenfinanzamt beantragt werden.
  • Eine größere Zahl von Arbeitnehmern wird ab 20 Beschäftigten ohne weitere Prüfung anerkannt.
  • Der pauschal besteuerte Betrag darf 1.000 Euro pro Mitarbeiter und Jahr nicht übersteigen.
  • Der Beitrag muss als sonstiger Bezug gezahlt werden, also einmalig statt monatlich.

Beispiel: Du entscheidest dich für die Signal Iduna GesundAKTIV+ 300 mit 300 Euro Budget für 13 Euro im Monat, das sind 156 Euro im Jahr. Diese 156 Euro liegen unter der Grenze von 1.000 Euro und lassen sich über § 40 Abs. 1 EStG pauschal versteuern, wenn die übrigen Bedingungen passen. So bleibt der Beitrag beim Mitarbeiter sozialabgabenfrei.

Wann läuft die bKV als normaler Arbeitslohn?

Das dritte Modell ist die einzelne Versteuerung über die Lohnabrechnung. Du behandelst den bKV-Beitrag als ganz normalen Arbeitslohn und rechnest ihn über die Lohnabrechnung des Mitarbeiters ab. Der Beitrag erhöht das Bruttogehalt, und auf diesen Betrag fallen Lohnsteuer und Sozialabgaben an, die der Mitarbeiter mitträgt.

Dieses Modell kommt vor allem dann ins Spiel, wenn die anderen Wege nicht passen. Das ist der Fall, wenn der Beitrag über 50 Euro liegt, du keine Pauschalierung nutzen willst und der Beitrag laufend monatlich gezahlt wird. Für den Mitarbeiter ist diese Variante die teuerste, weil sein Nettolohn sinkt. Für dich als Arbeitgeber ist sie die einfachste, weil kein Antrag nötig ist.

Eine Sonderform ist die Nettolohnversteuerung. Dabei erhöhst du das Bruttogehalt rechnerisch so weit, dass der Mitarbeiter nach allen Abzügen genau den Versicherungsschutz behält und sein bisheriges Netto unverändert bleibt. Du übernimmst also die kompletten Steuern und Abgaben. Diese Variante ist aufwendig in der Berechnung und vor allem bei höherwertigen Tarifen ein Thema. Mehr zur Umsetzung in der Praxis liest du unter bKV in der Lohnbuchhaltung.

Beispiel: Du bietest die Hallesche FEELfree 1200 mit 1.200 Euro Budget für 36,16 Euro im Monat an und kombinierst sie mit anderen Sachbezügen, sodass die 50-Euro-Grenze gesprengt wird. Verzichtest du auf die Pauschalierung, läuft der Beitrag als normaler Arbeitslohn über die Abrechnung, und der Mitarbeiter versteuert ihn mit seinem persönlichen Steuersatz.

Welche Rolle spielt § 3 Nr. 34 EStG bei der Gesundheitsförderung?

Das vierte Modell ist die steuerfreie Gesundheitsförderung nach § 3 Nr. 34 EStG. Damit kannst du bis zu 600 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerfrei für zertifizierte Maßnahmen ausgeben, die Gesundheit erhalten oder verbessern. Dieser Weg ist ein eigenes Modell und nicht mit der klassischen bKV-Freigrenze zu verwechseln.

Wichtig ist, dass eine normale betriebliche Krankenversicherung in der Regel nicht unter diese Vorschrift fällt. Die Steuerbefreiung gilt nur für förderfähige Maßnahmen mit festgelegten Qualitätsstandards, etwa zertifizierte Präventionskurse. Ein Budgettarif, der Zahnersatz oder Sehhilfen erstattet, erfüllt diese Voraussetzungen meist nicht. Deshalb solltest du dieses Modell sauber von den ersten drei trennen.

In der Praxis nutzen Arbeitgeber § 3 Nr. 34 EStG oft ergänzend zur bKV, nicht als Ersatz. Schauen wir uns an, welche Maßnahmen häufig förderfähig sind:

  • zertifizierte Kurse zu Bewegung und Rückengesundheit
  • Programme zur Stressbewältigung und Entspannung
  • Angebote zu gesunder Ernährung mit anerkanntem Konzept
  • Maßnahmen zur Suchtprävention

Wenn du Gesundheitsförderung und eine bKV kombinieren willst, lass dir die Zertifizierung der einzelnen Maßnahmen genau zeigen. Nur dann greift die Steuerbefreiung von 600 Euro zusätzlich zur Sachbezugsfreigrenze.

Welches Modell passt zu deinem Unternehmen?

Welches der vier Modelle für dich sinnvoll ist, hängt vor allem von der Höhe des Beitrags und der Größe deines Teams ab. Liegt der Beitrag unter 50 Euro und nutzt du sonst kaum Sachbezüge, ist die Freigrenze fast immer die erste Wahl. Wird es teurer oder gibt es weitere Sachbezüge, lohnt der Blick auf die Pauschalierung.

Damit du die Wege schnell gegenüberstellen kannst, fassen wir die wichtigsten Unterschiede zusammen. Schauen wir uns die vier Modelle in der Übersicht an:

ModellRechtsgrundlageSteuerfreiSozialabgabenfreiGrenze
Sachbezugsfreigrenze§ 8 Abs. 2 EStGja, bis Grenzeja, bis Grenze50 Euro pro Monat
Pauschal § 37b§ 37b EStGpauschal 30 Prozentnein10.000 Euro pro Jahr
Pauschal § 40 Abs. 1§ 40 Abs. 1 EStGpauschalja, bei Jahreszahlung1.000 Euro pro Jahr, ab 20 MA
Normaler Arbeitslohn§ 19 EStGneinneinkeine
Gesundheitsförderung§ 3 Nr. 34 EStGjaja600 Euro pro Jahr

Die Tabelle zeigt fünf Zeilen, weil die Pauschalbesteuerung zwei gesetzliche Varianten hat. Für die meisten Budgettarife bleibt die 50-Euro-Freigrenze der einfachste und günstigste Weg. Wenn du mehrere Anbieter vergleichen willst, hilft dir der Tarifvergleich. Eine geführte Auswahl findest du im kostenlosen bKV-Tarifcheck.

Wie sieht ein Rechenbeispiel mit echtem Tarif aus?

Ein klares Beispiel macht den Unterschied zwischen den Modellen greifbar. Nehmen wir die HanseMerkur BKB 600 mit 600 Euro Budget für 17,90 Euro im Monat. Dieser Beitrag liegt klar unter 50 Euro und passt in die Sachbezugsfreigrenze. Beim Mitarbeiter bleiben Steuer und Sozialabgaben außen vor, und du als Arbeitgeber setzt die 17,90 Euro als Betriebsausgabe ab.

Jetzt drehen wir an einer Stellschraube. Du gibst demselben Mitarbeiter zusätzlich einen Tankgutschein über 40 Euro im Monat. Zusammen mit den 17,90 Euro für die bKV sind das 57,90 Euro, und die 50-Euro-Grenze ist gerissen. Weil es eine Freigrenze ist, wird der komplette Sachbezug steuerpflichtig, nicht nur die 7,90 Euro Überschreitung.

In dieser Lage stehen dir die anderen Modelle offen. Schauen wir uns an, was mit dem bKV-Beitrag von 17,90 Euro im Monat geschieht:

  • Einzeln versteuert: Der Beitrag erhöht das Brutto, der Mitarbeiter zahlt Lohnsteuer und Sozialabgaben mit seinem persönlichen Satz.
  • Pauschal nach § 37b: Du übernimmst 30 Prozent Steuer plus Soli, dazu kommen Sozialabgaben, beim Mitarbeiter bleibt der volle Schutz.
  • Pauschal nach § 40 Abs. 1: Bei jährlicher Zahlung von 214,80 Euro und ab 20 Mitarbeitern bleibt der Beitrag sozialabgabenfrei.

Du siehst, schon ein kleiner Gutschein kann das günstige Modell kippen. Wer einen sehr hochwertigen Tarif anbietet, etwa die Allianz Meine Gesundheit mit 1.500 Euro Budget für 49,90 Euro im Monat plus weitere Sachbezüge, kommt um eine bewusste Entscheidung für eines der anderen Modelle ohnehin nicht herum. Eine Auflistung aller verfügbaren Tarife findest du unter alle bKV-Budgettarife.

Ist dieser Beitrag eine verbindliche Steuerberatung?

Dieser Beitrag ersetzt keine Steuerberatung und ist keine rechtsverbindliche Auskunft. Die Inhalte fassen den Stand 2026 zusammen und dienen deiner Orientierung. Die steuerliche Behandlung hängt immer von deinem Einzelfall ab, etwa von weiteren Sachbezügen, der Mitarbeiterzahl und der Zahlungsweise.

Bevor du ein Modell festlegst, solltest du zwei Stellen einbeziehen. Deinen Steuerberater für die Bewertung deines Einzelfalls und das zuständige Betriebsstättenfinanzamt für Anträge zur Pauschalierung. So gehst du sicher, dass die gewählte Variante zu deiner Lohnabrechnung passt und keine Nachforderungen drohen.

Wenn du erst am Anfang stehst, lies dir an, wie eine bKV überhaupt eingeführt wird unter bKV einführen als Arbeitgeber. Weitere Antworten rund um die Versicherung findest du in den häufigen Fragen zur bKV.

Häufige Fragen

Ist die bKV bis 50 Euro steuerfrei?
Ja, als Sachbezug bleibt die betriebliche Krankenversicherung bis zu 50 Euro pro Mitarbeiter und Monat steuer- und sozialabgabenfrei (§ 8 Abs. 2 EStG). Wichtig ist, dass es sich um eine Freigrenze handelt. Überschreitest du die 50 Euro auch nur um einen Cent, wird der gesamte Betrag steuerpflichtig. Andere Sachbezüge wie Tankgutscheine zählen in diesen Topf mit hinein.
Was ist der Unterschied zwischen Freigrenze und Freibetrag?
Bei einem Freibetrag bleibt ein fester Sockelbetrag immer steuerfrei, und nur der darüber liegende Teil wird versteuert. Bei einer Freigrenze wird dagegen der komplette Betrag steuerpflichtig, sobald die Grenze überschritten ist. Die 50-Euro-Grenze für Sachbezüge ist eine Freigrenze, deshalb ist das Überschreiten so heikel.
Wer zahlt die Steuer bei der Pauschalbesteuerung der bKV?
Bei der Pauschalbesteuerung übernimmst du als Arbeitgeber die Steuer. Nach § 37b EStG sind das 30 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und pauschaler Kirchensteuer. Beim Mitarbeiter kommt der volle Versicherungsschutz ohne Abzug an. Die Pauschalsteuer ist für dich zudem als Betriebsausgabe abziehbar.
Fallen bei der bKV Sozialabgaben an?
Das hängt vom Modell ab. Innerhalb der 50-Euro-Freigrenze bleibt die bKV sozialabgabenfrei. Bei der Pauschalierung nach § 40 Abs. 1 EStG bleibt sie sozialabgabenfrei, wenn der Beitrag als sonstiger Bezug jährlich gezahlt wird. Bei der Pauschalierung nach § 37b EStG und bei der einzelnen Versteuerung über die Lohnabrechnung fallen dagegen Sozialabgaben an.
Gilt § 3 Nr. 34 EStG für eine normale bKV?
In der Regel nicht. Die Steuerbefreiung von bis zu 600 Euro pro Jahr nach § 3 Nr. 34 EStG gilt nur für zertifizierte Maßnahmen der Gesundheitsförderung mit festgelegten Qualitätsstandards. Ein klassischer Budgettarif für Zahnersatz oder Sehhilfen erfüllt diese Voraussetzungen meist nicht. Dieses Modell wird daher eher ergänzend zur bKV genutzt.
Kann ich die bKV-Beiträge als Betriebsausgabe absetzen?
Ja. Wenn du als Arbeitgeber Versicherungsnehmer bist, sind die Beiträge zur betrieblichen Krankenversicherung für dich eine Betriebsausgabe und mindern deinen Gewinn. Das gilt unabhängig davon, welches der vier Versteuerungsmodelle du beim Mitarbeiter anwendest. Auch eine eventuelle Pauschalsteuer ist abziehbar.
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